Hinter den Kulissen bei Persis: Interview mit Susann Warmbrunn

In unserer Serie stellen wir Ihnen das Persis Team einmal genauer vor. Heute im Interview: Susann Warmbrunn, Vertrieb bei Persis.

Du bist seit diesem Jahr Teil des Persis-Teams. Erzähl uns ein bisschen was über dich: Wer bist du, wie kamst du zu Persis und was ist dein Aufgabengebiet?“ 

Danke für die Möglichkeit, mich hier kurz vorzustellen. 

Ich bin Susann Warmbrunn, 51 Jahre alt. Als gebürtige Leipzigerin verstärke ich seit dem 01.01.2021 den Persis-Standort als Teil des Vertriebsteams. Auf meine neue Aufgabe, unsere Kunden und Interessenten rund um die Digitalisierung und Automatisierung von HR-Prozessen zu beraten, freue ich mich sehr. 

Dabei werden meine bisherigen Erfahrungen mit einfließen, denn Personalarbeit und -software sowie die damit verbunden Herausforderungen sind mir vertraut. Ob als Bewerberin, Mitarbeiterin, Teamleiterin, Personalreferentin und -disponentin oder als Betriebsratsmitglied – ich habe HR aus vielen Perspektiven kennengelernt. 

Zudem habe ich 16 Jahre lang bei einem Hersteller für Personalsoftware in verschiedenen Bereichen gearbeitet.  

Durch meinen vorherigen Arbeitgeber bin ich letztlich auch auf Persis aufmerksam geworden. Schließlich hat man immer ein wachsames Auge auf seine Mitbewerber und begegnet sich auf Fachmessen. 

Wie hast du das Onboarding in Pandemie-Zeiten wahrgenommen?“ 

Rückblickend kann ich nur schmunzeln, wenn ich an meine Bedenken bzgl. eines Job-Wechsels und der Einarbeitung in Zeiten von Corona denke. Alle Sorgen waren grundlos. Meine Kollegen haben hier einen super Job gemacht. 

Bereits vor meinem ersten Arbeitstag habe ich das Team, die Räumlichkeiten und meinen Arbeitsplatz am Standort Leipzig kennengelernt. Trotz strenger Hygieneregeln war das möglich, und ich wusste, worauf ich mich freuen kann. 

Der eigentliche Einstieg wurde mir dann auch leicht gemacht. Die relevante Hardware lag bereit, es gab einen Einarbeitungsplan und jeder eingebundene Kollege nahm sich Zeit, um mir den Fachbereich und die Abläufe vorzustellen. 

Meetings mit eingeschalteter Kamera und das gegenseitige Kennenlernen gehören zur gelebten Kultur. Mein Fazit ist: Die Einarbeitung verlief anders als mir bislang bekannt, aber sie verlor nicht an Qualität, sondern gewann eher an Charme. 

Welche aktuellen vertrieblichen Herausforderungen für HR Software siehst du im Moment?“ 

Die Pandemie hat uns unter Anderem gelehrt, wie wichtig ein rasches Reagieren auf geänderte Rahmenbedingungen ist und welche zentrale Rolle dabei die Digitalisierung spielt. 

Ich denke, jede Personalabteilung stand und steht vor großen Herausforderungen. Was bislang im normalen Büroalltag funktionierte, wurde auf eine harte Probe gestellt. Neue bzw. angepasste gesetzliche Regelungen sowie zusätzliche Aufgaben erschweren den Tagesablauf. 

Digitale Prozesse und Beratung zu den Einsatzmöglichkeiten passender Software sind daher wichtiger denn je. Dabei ist jedoch eine große Portion an Augenmaß und Sensibilität gefragt. Es ist wichtig, die Digitalisierung kundenindividuell und schrittweise anzugehen.  

Hier sind wir vom Vertrieb gefragt. Dabei müssen auch wir neue Wege gehen, denn Termine beim Unternehmen vor Ort oder der Austausch auf Personalmessen sind nicht möglich. Es bleibt in jeglicher Hinsicht eine spannende Zeit! 

Was verbindest du nach deinen ersten Monaten besonders mit Persis?“ 

Das wollten Familie, Freunde und ehemalige Kollegen auch schon von mir wissen. In der Regel berichte ich dann von Persis, von meinen Kollegen und Aufgaben, und dann ist das Anliegen rasch geklärt.  

Ich habe nämlich beim Erzählen immer ein Lächeln im Gesicht. Persis bedeutet für mich: Teamwork, Zusammenarbeit auf Augenhöhe und Spaß haben.  

Toll finde ich auch, dass die Aussage „herzlich willkommen im Team“ keine Floskel, sondern wirklich so gemeint ist. 

“Vielen Dank für das Interview!”

Susann Warmbrunn Persis Vertrieb
 

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